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Die Ortsgemeinde Kopp
mit ihren 250 (Stand: 4/2001) Einwohnern (Stand: 4/2001)
liegt
in südwestlicher Richtung von Gerolstein.
Die Gemeindegründung von Kopp wird um 400 n. Chr. Geburt geschätzt, zur
Zeit als die Franken in der Eifel die Römer vertrieben.
Im Mittelalter wurde die Ortsgemeinde gegründet, die zu dem heutigen Kopp
führt (1100 - 1200 n. Chr. Geburt).
1287 wurde Kopp erstmalig urkundlich erwähnt. Kopp gehörte sehr früh
zur Abtei Prüm, 1576 fiel Kopp an das Kurfürstentum Trier.
Im Jahre 1794 durch den Sieg der Franzosen über die Österreicher, wurde
auch in der Eifel das Vorrecht des Adels (Lehn, Jagdrecht, usw.) durch
französische Ziviltruppen abgeschafft. Die erst von der Bevölkerung als
Befreier bejubelt wurden, wurden sehr bald zu gehassten Besatzern. Nach
der Niederlage von Napoleon bei Leipzig (1813) und Waterloo (1815) gehörte
Kopp zu Preußen.
In der Zeit von der Jahrhundertwende bis zum 2. Weltkrieg fristeten die
Menschen ein ärmliches Dasein, das für die Eifel typisch war. Erst nach
dem 2. Weltkrieg besserten sich die Verhältnisse.
Heute ist Kopp ein Dorf, was für die heutige Eifel charakteristisch ist,
mit Landwirtschaft, sanftem Tourismus und Wochenendtourismus.
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