Das Projekt

Von 2019 bis 2021 wurde das Projekt „Vulkaneifel virtuell belebt“ geplant.

Das Thema Vulkanismus ist gerade für den Bereich der Vulkaneifel ein Alleinstellungsmerkmal. Die Ausprägungen des quartären Eifelvulkanismus mit Maaren, Trockenmaaren und Vulkanbergen sind die besonderen Sehenswürdigkeiten der Region. Hinzu kommen zahlreiche Mineralquellen, die letzten Reste des Eifelvulkanismus, mit Ihren CO2-Austritten.

Um wertvolle Sehenswürdigkeiten zu bündeln und digital erlebbar zu machen, wurde die App „Vulkaneifel virtuell beleben“ entwickelt.

Der Arensberg

Der Wasserfall Dreimühlen bei Üxheim und Nohn

Das Eichholzmaar zwischen Steffeln & Duppach

  • Das Eichholzmaar

    Idyllisch zwischen den beiden Eifelorten Steffeln und Duppach gelegen, ist das Eichholzmaar mit einem Durchmesser von ca. 120 m und einer maximalen Tiefe von 3 m das kleinste und nördlichste wassergefüllte Maar der Eifel.

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Die Eis- und Mühlsteinhöhlen in Birresborn

Der Vulkangarten Steffeln

Die Helenenquelle in Gerolstein

Der Sarresdorfer Lavastrom in Gerolstein

Die Entstehung von Mineralwasser - der Gerolsteiner Brunnen

  • Gerolsteiner Brunnen

    Kein Mineralwasser ist wie das andere. Das Gerolsteiner Mineralwasser stammt aus einem Quellgebiet in der Vulkaneifel, das durch seine vulkanische Geologie einzigartig ist. Im Besucherzentrum des Gerolsteiner Brunnens erfahren Besucher alles Wissenswerte rund ums Thema Wasser.

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Förderung

Das Projekt "Vulkaneifel virtuell belebt" erhält eine Förderung durch:

* den europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)
Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete im Rahmen des LEADER- Ansatzes des rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms (EULLE)

* mitfinanziert durch Bund und Land im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Argrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)

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