Zwischen vulkanischen Kegeln, sprudelnden Quellen, geheimnisvollen Höhlen und historischen Burgen finden Sie ideale Ausflugsziele für gemeinsame Abenteuer mit Ihrem Vierbeiner. Atmen Sie klare Eifelluft, spüren Sie die Kraft der Elemente und genießen Sie echte Freiheit auf zwei und vier Beinen.
Einzigartige, bedeutende Vulkankuppe aus der Tertiärzeit.
Insgesamt vier durch den Abbau von Mühlsteinen entstandenen Höhlen faszinieren jährlich zahlreiche Besucher.
Vor der eindrucksvollen Kulisse der Hillesheimer Stadtmauer entstand eine Freizeitanlage mit vielfältigen Angeboten. Rund um den See und die Biotopanlage geht es dabei sehr naturverbunden zu: Durch das herrliche Bachtal führen Wander-, Rad-, Jogging- und Walkingstrecken unterschiedlicher Länge, unter anderem auch der Eifelsteig und der Kalkeifel-Radweg. Für einen informativen Hintergrund sorgen dabei zahlreiche Infotafeln des integrierten Forstökologischen Lehrpfades und der Informationspavillon am See. Hier gibt es Übersichten zur Geologie, Ökologie und den Themenwegen im Tal.
Im Mittelalter besaß Glaadt noch größere Bedeutung als Jünkerath, dass damals nur eine Hüttenansiedlung war. Deshalb errichteten dort die Blankenheimer Grafen im 13. Jh. ein Schloss. das Anfang des 17. Jh. zu einem prachtvolles Jagdschloss umgebaut wurde. Durch einen Blitzschlag brannte es im 18. Jahrhundert aber bis auf die Grundmauern nieder.
Die Burgruine Freudenkoppe auf dem Nerother Kopf ist ganzjährig frei zugänglich. Ab dem Wanderparkplatz zwischen Neroth und Neunkirchen erreicht man die Burgruine zu Fuß in 30 Minuten, eine direkte Anfahrt mit dem Auto ist nicht möglich.
Oberhalb von Gerolstein liegt die Ruine der Löwenburg. Die Burg ist ganzjährig frei zugänglich und gewährt einen wunderbaren Blick über Gerolstein, auf das Dolomitenmassiv und das Kylltal. Alle 2 Jahre veranstalten die Burgschauspieler ein Freilichttheater in den historischen Mauern.
Im Ahbachtal gelegene Burgruine mit stattlichen Überresten der Anlage. Die Geschichte der Burg reicht bis ins Jahr 1272 zurück, wo sie erstmalig erwähnt wird.
Die Mühlsteinhöhlen befinden sich nordwestlich von Gerolstein, zwischen den Stadtteilen Müllenborn und Roth. Wer wirklich tiefe Einblicke in das Innere der Vulkaneifel werfen will, für den ist ein Besuch der Mühlsteinhöhlen ein Muss.
Der Duppacher Drees liegt im Naturschutzgebiet Duppacher Maar
Das Eichholzmaar zwischen Steffeln und Duppach ist mit einem Durchmesser von ca. 120 m und einer max. Tiefe von 3 m das kleinste und nördlichste wassergefüllte Maar der Eifel.
Der Eifelblick "Auf Heilert" liegt auf 612 Metern und bietet einen eindrucksvollen Blick bis zum Nürburgring und nach Bad Münstereifel.
Der Eifel Blick Steinbüschel bietet eine spektakuläre Fernsicht über die Eifelhöhen.
Der Eifel Blick Hasenberg bei Stadtkyll bietet eine herausragende Fernsicht über das Kylltal.
Der Eifel Blick Steffelberg im Vulkangarten Steffeln bietet einen herrlichen Fernblick über die Umgebung.
Der Eifel-Blick Leudersdorf bietet den Wanderern ein weitläufiges Panorama. Sie blicken direkt auf Leudersdorf, einem Ortsteil von Üxheim im Hillesheimer Land bis hin zum Industriegebiet Ahütte im Ahrbachtal.
Die Felsen „Hustley“, „Munterley“, „Drohende Ley“, „Große Kanzel“ und „Auberg“ prägen das Stadtbild bereits aus der Ferne und bilden das Wahrzeichen Gerolsteins. Der bekannteste Gipfel der Gerolsteiner Dolomiten ist die „Munterley“ - mit einer Höhe von 482 Metern.
Die Helenenquelle am Kyll Radweg beim Gerolsteiner Rathaus ist ein beliebter Rastplatz für Radfahrer und Wanderer. Das frische Mineralwasser kommt aus einer Tiefe von rd. 90 m und kann kostenlos von April-Oktober vom Messinghahn getrunken werden. Hier lohnt es sich eine Pause einzulegen und der Park eignet sich hervorragend für ein kleines Picknick in der Natur.
Eines der letzten Hochmoore Deutschlands: Vermutlich vor 7000 Jahren entstanden und dessen empfindliche Feuchtabschnitte können über einen Steg passiert werden.
Der Kurpark bildet den Mittelpunkt von Stadtkyll. Es ist eine großzügige Landschaft, durch die die Kyll mäandert.
Faszinierendes Höhlenlabyrinth entstanden durch den Abbau von Mühlsteinen.
Naturkundemuseum Gerolstein "Zeitreisen am Eifelsteig"
Der Steffelner Drees liegt unweit des Eichholzmaares im deutsch-belgischen Naturpark „Hohes Venn – Eifel“.
Der quartäre Vulkan Goldberg, nördöstlich der Gemeinde Ormont, ist der nordwestlichste Ausläufer des quartären Westeifeler Vulkanfeldes.
Vulkanische Schichten wurden freigelegt und ein Vulkan-Erlebnis der besonderen Art geschaffen. Der Vulkangarten ist ganzjährig rund um die Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Die vulkanische Tätigkeit auf der Munterley hatte mehrere Eruptionsstellen, die Markanteste ist der Krater der Papenkaule. Der Vulkankrater ist ca. 80 m breit und 20 m tief. Heute ist die Papenkaule ein Geo- und Biotop ersten Ranges.
Der Wasserfall Dreimühlen ist wohl der interessanteste Wasserfall in der Eifel. Er ist aus Kalkablagerungen dreier Quellzuflüsse des Ahbachs entstanden. Durch die ständige Ablagerung "wächst" die Sinterbank ständig, woher auch die Bezeichnung "wachsenderWasserfall" stammt.
Die XXL Bank bei Berlingen bietet den Besuchern einen atemberaubenden Fernblick über die schöne Landschaft und die Kasselburg in Pelm.
Ein Hightlight am Wanderweg Bertrada Tour ist die XXL-Bank. Von hier haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die herrliche Eifel rund um Birresborn und auf den erloschenen Vulkan Kalem.
Die XXL Bank bei Kerschenbach bietet den Besuchern einen schönen Weitblick über die schöne Landschaft rund um Kerschenbach und auf das anliegenden Feriendorf.
Genießen Sie den eindrucksvollen Fernblick von der XXL-Bank in Walsdorf auf die schöne Eifellandschaft.