Altstraßbachquelle
WalsdorfDie Quelle am Altstraßbach wurde in den 1940er Jahren bei Baumaßnahmen für den Westwall gefasst.
Die Quelle am Altstraßbach wurde in den 1940er Jahren bei Baumaßnahmen für den Westwall gefasst.
Ein Hightlight am Wanderweg Bertrada Tour ist die XXL-Bank. Von hier haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die herrliche Eifel rund um Birresborn und auf den erloschenen Vulkan Kalem.
Die vulkanische Tätigkeit auf der Munterley hatte mehrere Eruptionsstellen, die Markanteste ist der Krater der Papenkaule. Der Vulkankrater ist ca. 80 m breit und 20 m tief. Heute ist die Papenkaule ein Geo- und Biotop ersten Ranges.
Ein römischer Straßendamm mitten im Wald und die Reste einer Straßensiedlung mit Kastell: Hier pulsierte einst reger Verkehr zwischen den Metropolen.
Die mittelalterliche Stadtmauer von Hillesheim aus dem 13. Jahrhundert ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt und lädt mit ihrem begehbaren Wehrgang zu herrlichen Ausblicken über den Ort und das Kylltal ein. Nach mehrfachen Zerstörungen und einer umfassenden Sanierung ist sie heute ein lebendiger historischer Ort mit kulturellen Veranstaltungen und Aufenthaltsqualität.
Ein römischer Gutshof mit kleinem Museum direkt neben einer prachtvollen evangelischen Kirche. Drei gute Gründe für einen Ausflug in die Vulkaneifel!
Der 566 Meter hohe, von der Erosion geformte Vulkankegel beherbergt die beeindruckenden Mühlsteinhöhlen, in der kantige Lavaschlacke und poröses Gestein einen eindrucksvollen Einblick in die vulkanische Vergangenheit der Region geben.
Reste einer Straßensiedlung mit Kastell: Hier pulsierte einst reger Verkehr zwischen den Metropolen. An der Agrippastrasse, die von Köln nach Trier quer durch die Eifel führte lag das ehemalige römische Kastell Icorigium.
Die beiden Aussichtspunkte geben einen weiten Überblick über die vulkanisch geprägte Landschaft der Vulkaneifel.
Das Stadtkyller Kriegerdenkmal wurde im Jahre 1934 errichtet. Entworfen hat das Ehrenmal Professor Emil Fahrenkamp, ein Architekt und Hochschullehrer der von 1937 bis 1946 Leiter der Kunstakademie in Düsseldorf war. Gedacht wird der 30 Soldaten von Stadtkyll, die im 1. Weltkrieg ihr Leben ließen. Auf dem Sarkophag in der Gruft des Ehrenmals sind ihre Namen eingemeißelt.