Lindenquelle

Birresborn

Lindenquelle


Die Existenz der Ortschaft Birresborn ist im Jahre 721 erstmals historisch belegt. Der damalige Name "Birgisburias" kann mit "guter Born" oder "gute Quelle" übersetzt werden und deutet bereits auf den Quellreichtum der Gegend hin.
Zahlreiche Fundstücke in der Nähe der Quelle belegen, dass diese bereits den Römern bekannt gewesen ist.

 

Der Kurfürst von Trier Franz Georg Graf von Schonborn ließ im Jahr 1748 den Brunnen mit Eichenbrettern und Hausteinen einfassen.
Damit konnte die Quelle erstmals gewerblich genutzt werden. Sprengarbeiten im Umfeld der Quelle führten 1971 zu ihrem fast vollständigen Versiegen. 2009 wurden sowohl der Quellbereich als auch der unter Denkmalschutz stehende Quelltempel restauriert. Das Mineralwasser sprudelt wieder und kann kostenlos getrunken werden. Der aufwendig gestaltete Quell-Pavillon weist auf einen sorgsamen Umgang mit dem kostbaren Gut Wasser und auf die Notwendigkeit seines Schutzes hin.

 
Die Lindenquelle befindet sich auf der Route vom Kyllradweg, direkt an der L24.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. März bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

ganzjährig

Ort

Birresborn

Kontakt

Lindenquelle
L24
54574 Birresborn

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

Goldberg Wandergruppe, © Touristik GmbH Gerolsteiner Land

Vulkan Goldberg

Der quartäre Vulkan Goldberg, nördöstlich der Gemeinde Ormont, ist der nordwestlichste Ausläufer des quartären Westeifeler Vulkanfeldes. Beschreibung Der Vulkan liegt auf 649,1 Meter über Normal-Null. Der Goldberg entstand vor etwa 10 bis 11.000 Jahren in zwei Eruptionen. Erst wurde ein großer Aschenkegel gebildet. Nach einer nicht allzu langen Ruhepause begann die zweite Eruptionsphase, die zunächst mit einer starken Explosion die Kuppe des alten Aschenkegels sprengte. Es wurde dann wiederum ein Aschenkegel auf den übriggebliebenen Resten aufgebaut, bis nach einer gewissen Zeit die Tätigkeit erlosch.